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Antibiotika-Therapie

Vorneweg: Die Entdeckung der Antibiotika stellt einen wichtigen Fortschritt bei der Behandlung gefährlicher bakteriell verursachter Infektionskrankheiten dar. Leider hat ihr Einsatz jedoch auch seine Schattenseiten. Antibiotika – allen voran sogenannte Breitband-Antibiotika – unterscheiden nämlich nicht zwischen Freund und Feind. Sie bekämpfen jegliche Keime, unabhängig davon, wo sich diese befinden und ob sie womöglich sogar wichtig für unseren Körper sind.

Unser Darm und das Zusammenspiel von Milliarden nützlicher Mikroorganismen ist ein recht störanfälliges Gebilde. Die falsche Ernährung, verschiedene Krankheiten oder auch bestimmte Arzneimittel, insbesondere Antibiotika, können das natürliche Gleichgewicht kräftig durcheinanderwirbeln. Aktuelle Studien zeigen eindrücklich, dass es bis zu 6 Monate dauert, bis sich das Mikrobiom nach der Einnahme eines Antibiotikums einigermaßen erholt, manche empfindliche Bakterienarten bleiben sogar dauerhaft verschwunden.

Vielleicht haben Sie es selbst bereits erlebt – nicht selten reagiert der Körper auf das Antibiotikum mit unerwünschten Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, allergischen Reaktionen, Pilzerkrankungen oder Entzündungen der Mundschleimhaut. Zu den langfristigen Folgen einer gestörten Darmflora zählen Hautprobleme, Allergien, Autoimmunreaktionen oder ein geschwächtes Immunsystem. Daher der eindringliche Appell der Wissenschaftler, den Einsatz von Antibiotika im Einzelfall immer sehr gut abzuwägen!

Die gute Nachricht: Die Regulationspharmazie® bietet eine natürliche Lösung, das aus den Fugen geratene Darm-Ökosystem wieder in die richtige Balance zu bringen. Abhilfe schafft die gezielte Zufuhr gesunder Bakterien (Probiotika) sowie deren Nahrung (Präbiotika). Unser Tipp – werden Sie direkt mit dem Beginn Ihrer Antibiotika-Einnahme aktiv. Eine Reihe von Studien belegt, dass man der Entgleisung der Darmflora damit vorbeugen kann. Probiotika, meist Laktobazillen, Bifidobakterien und gesunde Hefen wie Saccharomyces beeinflussen das Darm-Milieu und können pathogene Keime zurückdrängen. Spezielle Produkte aus unserer Apotheke enthalten die Bakterien in optimaler Menge und Zusammensetzung. Wertvolle Ballaststoffe (z. B. in Flohsamen, Leinsamen, Bananen. Äpfeln, Brokkoli, Artischocken) bilden das Futter für Ihre Darm-Helferlein.

Fazit: Der Einsatz von Antibiotika ist im Einzelfall notwendig und richtig, sollte jedoch stets von einer entsprechenden mikrobiologischen Ergänzung begleitet werden, um eine Fehlbesiedlung (Dysbiose) inklusive der möglichen Folgen zu verhindern.

Gerne beraten wir Sie dazu ausführlich in unserer Apotheke.


Gewusst!

Bei der Darmflora spielen Bakterien die Hauptrolle. Bereits kurz nach der Geburt beginnen zahlreiche Mikroorganismen die Schleimhaut zu besiedeln und sich fleißig zu vermehren. Neben der Unterstützung im Rahmen der Verdauung produzieren sie verschiedene lebenswichtige Vitamine und trainieren unser Immunsystem. Die Bakterienvielfalt und Zusammensetzung eines jeden Menschen ist einzigartig, ähnlich wie ein genetischer Fingerabdruck, und stark abhängig vom individuellen Lebensstil und der Ernährung.

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